Simone Brunner, Hasan Candan
Der von der Regierung veröffentlichte Bericht zeigt: weder die Spange Nord, der Anschluss Luzern-Lochhof mit Brücke über die Reuss (Fluhmühlebrücke) noch der Basisausbau, vermögen die verkehrspolitischen Herausforderungen des Kantons Luzern zu lösen. Die verfolgten Projektvarianten mit massivem Strassenausbau in städtischen Quartieren sind weder zweckmässig noch mehrheits- oder zukunftsfähig. Für die SP hat die Zukunft der Mobilität im Kanton Luzern aber bereits begonnen. ÖV, Velo und vernetzte Mobilität erhalten oberste Priorität und gehören stark ausgebaut, um den Service Public zu erhalten und die Klimaziele zu erreichen. Weiter

Ende der Spange Nord: Neue verkehrspolitische Zeitrechnung beginnt

Der von der Regierung veröffentlichte Bericht zeigt: weder die Spange Nord, der Anschluss Luzern-Lochhof mit Brücke über die Reuss (Fluhmühlebrücke) noch der Basisausbau, vermögen die verkehrspolitischen Herausforderungen des Kantons Luzern zu lösen. Die verfolgten Projektvarianten mit massivem Strassenausbau in städtischen Quartieren sind weder zweckmässig noch mehrheits- oder zukunftsfähig. Für die SP hat die Zukunft der Mobilität im Kanton Luzern aber bereits begonnen. ÖV, Velo und vernetzte Mobilität erhalten oberste Priorität und gehören stark ausgebaut, um den Service Public zu erhalten und die Klimaziele zu erreichen.

Die SP Stadt Luzern begrüsst die konsequente Haltung des Stadtrates bezüglich Realisierung des Bypasses ohne Spange-Nord. Die SP ist überzeugt, dass dies auch der Haltung der Luzernerinnen und Luzerner entspricht. Die Stadtbevölkerung soll dies mittels einer städtischen Initiative an der Urne kundtun können. Damit soll dem Stadtrat der Rücken bei den Verhandlungen mit Bund und Kanton gestärkt werden. Weiter
Die SP Stadt Luzern setzt sich für mehr Lebensqualität in Luzerner Stadtquartieren ein. Mit einem Postulat fordert sie nun, dass das Hirschmattquartier in einer Pilotphase einmal monatlich autofrei wird (z.B. an Wochenenden oder nach Ende der Ladenöffnungszeiten). Weiter
Die SP/Juso-Fraktion beurteilt die ExpertInnen-Studie zum Cartourismus grundsätzlich positiv. Die Vorschläge legen die Grundlage für eine pragmatische und zielführende Diskussion zum Cartourismus. Weiter
Mit der Spange Nord versucht der Regierungsrat einmal mehr, ein Strassenbauprojekt für den motorisierten Individualverkehr (MIV) als öV-Projekt zu verkaufen. Weiter
Die diversen geplanten oder sich bereits in Ausführung befindenden Bauprojekte im Dreieck Tribschenstrasse/Fruttstrasse/Geissensteinring (EWL-Stammareal, Areal Industriestrasse, Brünighof, Noch-Swisscom-Standort Weinbergli) sowie dereinst beim Steghof (Areal Kleinmatt und Hochhausstandort Steghof) g Weiter
Die SP ist erfreut über den Abstimmungserfolg zur Inseli-Initiative und zum Bodenreglement und bedauert das Zufalls-Ja zur Cheerstrasse. Weiter
Eine Allianz aus SP, Grüne und Grünliberale und den Verbänden VCS, UmverkehR und Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz bekämpft den Zusatzkredit zur Erweiterung der Luzerner Cheerstrasse. Sie präsentieren ihre Argumente – und sagen, wo die Befürworter falschliegen. Weiter
Die SP der Stadt Luzern nimmt die heute publizierten Ergebnisse einer sogenannten „Umfrage“ zur Verkehrssituation mit Erstaunen zur Kenntnis. Die „Umfrage“ ist suggestiv und die Beteiligung war miserabel. Zudem ignoriert die Umfrage jüngste Volksentscheide, und die Interpretation suggeriert, dass das Gewerbe aus Stadt und Agglomeration über die städtische Verkehrspolitik entscheiden könnten. Für die SP hingegen ist klar: Die Bevölkerung entscheidet über die städtische Verkehrspolitik! Weiter

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